Montag, 7. Juli 2014

Die drei größten Klassiker der Wirtschaftsliteratur

Klassiker kann man gar nicht oft genug lesen. Dies trifft auch für mich insbesondere deswegen zu, weil man bei der Lektüre der Klassiker (ob es nun ein Werk über Geschichte oder Ökonomie ist) unweigerlich feststellen wird, dass viele Dinge schon vor hundert (oder auch zweitausend) Jahren in einer Art und Weise auf den Punkt gebracht wurden, dass sich aktuelle Autoren einfach schwer tun müssen, dies noch besser zu formulieren.

Drei meiner persönlichen Klassiker an Literatur die man als Ökonom bzw. als Betriebswirt gelesen haben muss, liste ich nachstehend auf:

Dienstag, 13. Mai 2014

Hochschulranking 2014 für BWL online

Seit rund einer Woche ist das neue Hochschulranking der ZEIT online. Dieses Jahr wurde nach drei Jahren wieder das Ranking für BWL aktualisiert. Die Rankingergebnisse sind unter ranking.zeit.de zu finden.

Zu den Ergebnissen: Auffällig sind u.a. folgende Aspekte:
  • viele Einrichtungen mit einem schlechten Ergebnis vor drei Jahren haben diesmal keine Ergebnisse geliefert.
  • Einige wenige Einrichtungen mit einem sehr guten Ergebnis vor drei Jahren haben dieses Mal ihr Ergebnis weiter verbessert. Beispielhaft ist hier die WelfenAkademie Braunschweig zu nennen. Diese war im Ranking vor drei Jahren (Duales Studium BWL) auf Platz 4 deutschlandweit und hat sich nun auf Platz 2 vorgeschoben.
  • Unter den ersten vier Plätzen rangieren immerhin drei Einrichtungen in privater Trägerschaft: WelfenAkademie (Platz 2), Nordakademie (Platz 3) und HSBA (Platz 4)-

Donnerstag, 16. Januar 2014

Wirtschaftslexikon im Internet

Ein BWL-Student sollte sicherlich ein BWL-Lexikon im eigenen Büchschrank haben. Damit erspart man sich eine Menge an Literatursuche. Es gibt aber für den Notfall auch ein gutes Online-Wirtschaftslexikon. Hier geht es zum Online-Wirtschaftslexikon

Mittwoch, 15. Januar 2014

Links zu BWL Lernmaterialien

Ich habe eine interessante neue Ressource mit Lernmaterialien zu BWL-Themen gefunden. Schau Sie dir an unter zingel.de

Dienstag, 14. Januar 2014

Praxiserfahrung, das A und O!

Auf was achten Personaler bei der Kandidatenauswahl? Neben den fachlichen Fähigkeiten werden vor allem auch die Soft Skills unter die Lupe genommen. Ebenfalls spielt die Berufserfahrung eine wesentliche Rolle. Du solltest Dir im Klaren sein, dass sich Personaler folgende Fragen stellen:
  • Wie viel Berufserfahrung kann der Bewerber aufweisen?
  • In welchen Unternehmen konnte der Bewerber bereits Praxisluft schnuppern?
  • Wie wurde der Bewerber durch den Arbeitgeber beurteilt?
  • Kann der Bewerber auch Auslandserfahrung aufweisen?
Selbst wenn Du wenig bzw. keine Berufserfahrung vorweisen kannst, ist das kein Grund den Kopf in Sand zu stecken. Denn Du kannst das nachholen! Neben der Schule, bzw. dem Studium empfiehlt es sich als Werkstudent Berufserfahrung zu sammeln, außerdem verdient Ihr etwas nebenher und könnt wichtige Kontakte knüpfen. In den Ferien könnt Ihr zudem ein Praktikum absolvieren und außerdem eure Abschlusssarbeit im Unternehmen schreiben.

Zahlreiche Karriereplattformen im Internet liefern euch Informationen zur Bewerbung und Co., sowie zu dem Thema Auslandsaufenthalt. Dort könnt Ihr Euch einen geeigneten Praktikumsplatz suchen, um Praxiserfahrung zu sammeln.

Montag, 13. Januar 2014

Studieren an einer Berufsakademie

Die Betriebswirtschaftslehre ist eine wirtschaftswissenschaftliche Disziplin, die zu den Geis­teswissenschaften gehört. Die BWL befasst sich mit Entscheidungen in Unternehmen. Hier­unter fallen nicht nur Unternehmen des realgüterwirtschaftlichen Bereichs (Handel, Industrie) sondern insbesondere auch die in der Bundesrepublik Deutschland immer bedeutender wer­den­den dienstleistungsorientierten Branchen (Bank, Personaldienstleistung, Versicherung).
Betriebswirtschaftliche Entscheidungen sind dadurch gekenn­zeich­net, dass knappe Res­sour­cen, wie Rohstoffe und Personal so ein­ge­setzt werden müssen, dass die Relation von Er­folg zu Aufwand mög­lichst groß ist.

Einteilung der BWL

Die Betriebswirtschaftslehre kann in 3 Teile gegliedert werden:
1. Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
Die Allgemeine BWL liefert die betriebswirtschaftliche Theorie/ Grund­lagen, zur Beschreibung und Erklärung von betrieblichen Ent­­schei­dun­gen aller Betriebe – unabhängig von der Branche oder der Größe oder der funktionalen Ausrichtung eines Unter­nehmens.
2. Branchenbezogene BWL
Die Spezielle BWL konzentriert sich auf betriebswirtschaftliche Problemstellungen für Unternehmen bestimmter Branchen. Diese Problemstellungen sind in einem Handels- oder Industrieunternehmen andere als in einer Bank oder Versi­che­rung. Die Speziell BWL liefert Erklärungs- und Lösungsansätze für berufsnahe Problem­stel­lungen.
3. Funktionsbezogene BWL
Hierbei handelt es sich um eine Spezialisierung/Vertiefung in bestimmte funktionale Teil­ge­biete der Betriebswirtschaftslehre, z.B. Logistik, Marketing, Investition, Finanzierung, Steuern, Rechnungswesen, Controlling, Führung, Personal, Organisation u.a. 


Studienabschlüsse

Die Kultusminister der europäischen Union haben sich auf einheitliche Studienabschlüsse geeinigt. Es gibt somit in Zukunft noch zwei Studienabschlüsse: Bachelor oder Master. Der Bachelor ist der erste berufsqualifizierende Studienabschuss. Der Master ist ein zweiter, wie­ter­führender Studienabschluss, der z.B. zur Promotion berechtigt. Für den Einstieg in die Berufs­welt ist ein Masterabschluss meist nicht erforderlich.

Studienmöglichkeiten im Vergleich

Im tertiären Bildungssektor können Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien unterschieden werden. Sie alle bieten Studiengänge mit dem berufsqualifizierenden Bachelorabschluss. Für einige wesentliche Kriterien zeigt die folgende Tabelle die Unter­schie­de und Besonderheiten der jeweiligen Bachelor-Studienmodelle auf:

Uni
FH
BA
Studien­abschluss
Bachelor,
Master
Bachelor,
Master (eingeschränkt)
Bachelor*
Studien­dauer
6 oder 7 Sem. Regelstudienzeit
6 oder 7 Sem. Regelstudienzeit
6 Semester
(verlässliche Stud.dauer)
Gruppengröße
Große Gruppen
anonymer Massen­be­trieb
Mittlere Gruppen
Kleine Gruppen
Praxisbezug
Geringer Praxisbezug,
häufig nur durch freiwillige Praktika
Mittlerer Praxisbezug,
durch integrierte Pflichtpraktika
Hoher Praxis­be­zug: vertrag­liche Ver­bindung mit einem Ko­ope­rations­unternehmen
Wissenschafts­bezug
Hohe wissenschaftliche Ausrichtung
Mittlere wissenschaft­li­che Ausrichtung
Geringste wissenschaft­liche Ausrichtung:
Vermittlung praxisrele­vanter Lerninhalte
Berufseinstieg
Durch Bewerbungen am Arbeitsmarkt
Durch Bewerbungen am Arbeitsmarkt
Einstieg in Unternehmen über Praktika möglich
Von Beginn des Studiums an: ca. 90% der Absolventen werden vom Kooperations­unter­nehmen übernommen

* Gemäß Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 15.10.2004 (Einordnung der Bache­lor­aus­bil­dungs­gänge an Berufsakademien in die konsekutive Studienstruktur) sind akkreditierte Bache­lor­ab­schlüsse von Berufsakademien hochschulrechtlich den Bachelorabschlüssen von Hochschulen gleichgestellt.

Studium BWL an der WelfenAkademie

Die Vermittlung von aktuellem und praxisrelevantem Wissen steht an der WelfenAkademie Braunschweig im Vordergrund. Die Berufsakademie bietet ein praxisorientiertes, duales BWL-Studium an. Zur inhaltlichen Ausgestaltung des Studiums sind zwei Aspekte hervorzuheben:
Zum einen durch die branchenbezogene Spezialisierung. Die WelfenAkademie bietet die folgenden branchenbezogenen Vertiefungsrichtungen (abhängig vom Kooperationsunterneh­men) an:
  1. Bank
  2. Handel
  3. Industrie
  4. Personaldienstleistung
  5. Versicherung
Zum anderen besteht für die Studierenden die Möglichkeit, eine funktionale Spezialisierung durch Wahlmodule festzulegen, um den individuellen Neigungen der Studierenden oder den betrieblichen Erfordernissen im Kooperations­unter­nehmen gerecht zu werden
Ein duales Studium an der WelfenAkademie funktioniert nur in Zusammenarbeit mit einem Kooperations­unter­nehmen und ist gekennzeichnet durch die Kombination von beruf­li­cher Praxis mit einem wissenschaftlichen Studium. Dies bedeutet, dass an zwei verschiedenen Orten gelernt wird.
Der Bachelorstudiengang an der WelfenAkademie dauert 3 Jahre und ist in 6 Semester unterteilt. In jedem Semester wechseln sich Theoriephasen an der WelfenAkademie und Pra­xisphasen im Kooperationsunternehmen ab. Dies führt dazu, dass die an der Welfen­Aka­demie erworbenen theoretischen Kenntnisse unmittelbar im Kooperationsunternehmen prak­tisch angewendet werden.
Das Studium umfasst ca. 1460 Präsenzstunden. Diese führen zu Prüfungen unter­schied­li­cher Art (Klausuren, mündliche Prüfungen, Präsentationen, etc.). Aber auch in den Praxis­pha­sen im Kooperationsunternehmen erbringen Studierende Prüfungsleistungen (projekt­be­zogene wissenschaftliche Arbeiten, Praxisstudien). Ca. ein Drittel der für den Bachelor erfor­derlichen Creditpoints werden aus der betrieblichen Praxis heraus erworben.
Der Erfolg des dualen Studiums wird gewährleistet durch die enge Verzahnung mit den Ko­operationsunternehmen. Die WelfenAkademie bildet im BWL-Studium Nach­wuchskräfte für zahlreiche namhafte Wirtschaftsunternehmen aus. Darunter sind neben den mittelständischen Unternehmen der Region Braunschweig auch viele Großunternehmen verschiedener Branchen wie z. B. die Nord/LB, die Volkswagen Financial Services AG, mehrere Volksbanken, die Salzgitter AG, Volvo Trucks GmbH oder Mercedes-Benz Niederlassungen.
Weitere Informationen zum Studium an der WelfenAkademie gibt es unter 0531-21488-0.