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Wie studieren

Ideenwettbewerb für Studierende

PostDateIcon Freitag, den 12. Februar 2010 um 10:59 Uhr | PostAuthorIcon Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Do something BIG! – WILL YOU? Wettbewerb für Studierende zum Thema CSR (Corporate Social Responsibility) gestartet.

In Zusammenarbeit mit ‚Save the Children’, der weltweit führenden unabhängigen Kinderrechtsorganisation, hat der Konsumgüterhersteller Reckitt Benckiser den deutschlandweiten Ideen-Wettbewerb für Studierende ‚Do something BIG!’ ins Leben gerufen.

Ein Ideenwettbewerb für Studenten

‚Do something BIG!’ bietet Euch die Möglichkeit, Eure Problemlösungs- und analytische Kompetenz in einem realen Kontext zu beweisen. Ihr könnt eine Idee entwickeln, wie die Situation von Not leidenden Kindern in Angola, einem der ärmsten und infrastrukturschwächsten Ländern der Welt, nachhaltig verbessert werden kann. Neben einer guten Idee wird eine fundierte Herleitung, genaue Beschreibung und überzeugende Präsentation des Konzeptes - also ein professioneller Business Case – erwartet. Für Euch ist dies eine ideale Möglichkeit, Eurer Wissen in die Praxis umzusetzen und die eigene Erfahrung als Consultant auszubauen – und damit Kompetenz für spätere Beratungsprojekte zu gewinnen. Zum Beispiel lernt Ihr, wie man eine Idee professionell vor einer Jury von Experten präsentiert, denn das Gewinner-Team wird nach einer face-to-face Präsentation in Berlin gekürt. Das Gewinner-Team wird außerdem zu einem Field-Trip nach Angola eingeladen, um die von Reckitt Benckiser finanzierte Arbeit von ‚Save the Children’ direkt vor Ort kennen zu lernen. Jeder Teilnehmer erhält zudem eine Teilnahme-Urkunde und damit eine Referenz für die spätere Bewerbung.

Die Teilnahme am Ideenwettbewerb ist natürlich kostenlos

Die Teilnahme am Ideenwettbewerb ist absolut kostenlos und unverbindlich, alle Informationen und Wettbewerbsbedingungen sind online unter www.dosomethingbig.de erhältlich. Besucht ‚Do Something BIG!’ auchbei Facebook, twitter, Studivz und Xing oder findet weitere interessante Informationen unter http://onlinebotschafter.com/

 

Aktualisiert (Freitag, den 12. Februar 2010 um 12:41 Uhr)

 

101 Tipps für mehr Spass und Erfolg im Studium

PostDateIcon Dienstag, den 04. August 2009 um 12:59 Uhr | PostAuthorIcon Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Nicht nur BWL-Studenten machen eine Menge Fehler zu Beginn ihres Studiums - einfach weil sie nicht wissen, wie sie es richtig angehen sollen. 101 Tipps für mehr Spass und Erfolg im Studium können jedem Studierenden helfen:

  1. Kümmere Dich frühzeitig um einen Platz auf der Warteliste im Studentenwohnheim. Für den schmalen Geldbeutel eines Studierenden sind diese Unterkünfte meistens optimal.
  2. Informiere Dich bei den Studentenwohnheimen auch, welche Wohnheime in der Nähe Deines Fachbereichs liegen. Bewerbe Dich insbesondere dort um einen Platz.
  3. Magst Du keine Studentenwohnheime, so suche Dir eine preiswerte Wohnung oder ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft (WG) in der Nähe der Uni.
  4. Auch Verbindungen bieten sehr preiswerten Wohnraum. Jedoch ist dies mit Verpflichtungen verbunden!
  5. Ein guter Ort für das Finden von Wohnungen ist das Schwarze Brett Deiner Uni. Die Fahrt dorthin lohnt sich!
  6. Besuche im ersten Semester unbedingt die Orientierungsphase (wenn angeboten). Dort erfährst Du viele wichtige Dinge und lernst auch nette Leute kennen, an die Du dich lange halten kannst.
  7. Zu Beginn Deines Studium hörst Du viele Ratschläge von "wohlmeinenden" Kommilitonen. Oft sind dieser selbst nur im dritten Semester und haben auch keine Ahnung. Bilde Dir deine eigene Meinung.
  8. Kümmere Dich um Deine Krankenversicherung. Sei nie ohne eine solche!
  9. Beschäftige dich bereits zu Beginn Deines Studiums mit deiner Prüfungsordnung. Wer hier etwas vergisst oder nicht weiss, für den kann das Studium schnell ohne Abschluss enden!
  10. Gehe regelmässig zum Schwarzen Brett beim Prüfungsauschuss. Achte immer auf wichtige Termine (Prüfungsanmeldungen u.ä.) und halte diese ein.
  11. Mache Dich frühzeitig mit der Bibliothek vertraut, besorge Dir einen Leihausweis und versuche zu ergründen, wie das Recherchesystem funktioniert.
  12. Gerade in den ersten Semestern solltest du es nicht zu ruhig angehen lassen. Viele Hochschulen "sieben" in den ersten zwei Semestern.
  13. Besorge Dir zu jeder Vorlesung das vom Lehrstuhl herausgegebene Skript (wenn vorhanden)
  14. Lerne für Prüfungen nicht nur mit alten Klausuren. Ziehe besser den gesamten Stoff heran. Das erspart dir böse Überraschungen.
  15. Besorge dir trotzdem alte Klausuren (z.B. beim Fachschaftsrat) und schau sie Dir an. Manche Dozenten stellen gern immer wieder ähnliche Fragen. Lerne aber trotzdem den Stoff!
  16. Kaufe Dir ein gutes BWL- bzw. Wirtschaftslexikon. Beim Lernen ist dies Gold wert.
  17. Plane die Prüfungsvorbereitung. Ein Problem ist oft die Masse des Stoffs, daher solltest Du auch eine gute Zeitplanung machen.
  18. Ziehe Dich zum Lernen immer an einen ruhigen Ort zurück, wo keine Ablenkungen (Putzen, Telefonieren, Fernsehen, Mails abfragen...) drohen. Gut eignet sich die Bibliothek.
  19. Gehe möglichst zu allen Vorlesungen, auch wenn Du lieber schlafen würdest.
  20. Wenn du doch mal Veranstaltungen verpasst, so besorge dir unbedingt Mitschriften dieser Veranstaltungen.
  21. Verpasse NIE die letzten Vorlesungen vor der Prüfung. Oft werden dort noch Tipps gegeben, bzw. Stoffusgrenzungen vorgenommen.
  22. Oft stehen in der Bibliothek auch von Lehrstühlen bereitgestellte Ordner mit Literatur zu den Vorlesungen. Schau Dir diese gut an.
  23. Stehle keine Unterlagen, Zeitschriften oder Bücher aus der Bibliothek.
  24. Insbesondere im Grundstudium wirst Du einige schwache Fächer haben bzw. Deine Schwächen erkennen. Achte unbedingt darauf, dass Du in diesen Modulen nicht durchfällst, sonst ist Dein Studium vielleicht schnell durch Exmatrikulation beendet.
  25. Bist Du in einem Fach besonders schwach, suche Dir Nachhilfe.
  26. Besuche regelmässig die Studentenpartys. Dort hast Du nicht nur jede Menge Spass, sondern lernst auch noch nette Leute kennen, mit denen Du dich austauschen kannst.
  27. Allein lernt es sich schlecht. Du erkennst falsch gelernten Stoff u.U. nicht. Bilde Lerngruppen (in denen auch gelernt wird)!
  28. Baue Freundschaften mit Kommilitonen auf!
  29. Nutze StudiVZ.
  30. Gebe nicht zu viel auf Gerüchte und Tratsch.
  31. Nutze die Sprechstunden Deiner Dozenten für Fragen! Viel zu viele Studierende tun dies nicht.
  32. Kaufe Dir frühzeitig ein Notebook. Es erspart Dir viel Zeit. Ein preiswertes und gebrauchtes Gerät tut es auch für die Textverarbeitung.
  33. In jeder Uni gibt es Computerräume. Nutze sie, dort hilft man dir auch gerne.
  34. Kaufe Dir frühzeitig ein Standardwerk zur Allgemeinen BWL (z.B. den Wöhe).
  35. Kaufe Dir auch bei anderen wichtigen Fächern ruhig ein Standardwerk. Gerade die Standardwerke des Grundstudiums sind oft in den Bibliotheken immer ausgeliehen.
  36. Spartipp zum Bücherkauf: Bei Ebay oder im Amazon-Marketplace bekommst Du die Bücher gebraucht zu Niedrigpreisen.
  37. Besorge dir bei wissenschaftlichen Arbeiten immer die Hinweise des betreuenden Lehrstuhls zum Wissenschaftlichen Arbeiten (Leitfaden o.ä.). Informiere Dich dort über die formalen Vorgaben Deines Lehrstuhls und halte diese ein.
  38. Besorge Dir außerdem ein Buch zum Wissenschaftlichen Arbeiten und arbeite es durch.
  39. Besuche einen Kurs zum Umgang mit der Textverarbeitung (z.B. Word). Dies erspart Dir viel Ärger bei der Hausarbeit.
  40. Werde Dir klar über die Fragestellung Deiner Arbeit. Konzentriere Dich bei Deiner Arbeit auf die Beantwortung dieser Aufgabenstellung und schweife nicht ab.
  41. Achte bei wissenschaftlichen Arbeiten auf eine gute quantitative Literaturrecherche vorab.
  42. Du solltest während der Recherche auch die Meinungsführer aus dem jeweiligen Fachgebiet identifizieren (Bsp.: Porter bei Strategiethemen).
  43. Auch ist es wichtig, die relevanten Fachzeitschriften zu Deinem Thema finden. Achtung: Fachzeitschriften sind übrigens nicht Computerbild, Chip, Wirtschaftswoche, Spiegel o.ä.
  44. Beginne erst danach mit dem Schreiben. Wenn Du Literatur fotokopierst, so kopiere immer die Informationen zur Quelle mit.
  45. Nutze dafür auch gbv.de
  46. Nutze ggfs. auch die Fernleihe.
  47. Erstelle dann eine ausgewogene und stringente Gliederung. Die Gliederung wird sich sicher noch weiter entwickeln, du solltest damit aber viel Zeit verbringen.
  48. Die gute Gliederung ist Spiegelbild einer guten Arbeit, Sie hilft unerfahrenen Studierenden auch ungemein bei der Kontrolle des eigenen Arbeitsfortschritts.
  49. Lege diese Deinem Betreuer in der Sprechstunde vor. Bitte ihn um Feedback.
  50. Teile Dir die Zeit für das Verfassen der Arbeit gut ein.
  51. Zu einer wissenschaftlichen Arbeit gehört eine entsprechende sprachliche Ausdrucksweise. Das bedeutet nicht, dass Du nur noch Femdwörter benutzen sollst. Es bedeutet jedoch, dass du Umgangssprache unterlässt, dass du nicht in der Ich-Form schreibst usw. Lese wissenschaftliche Publikationen und achte auf den Ausdruck. Nutze Wissenschaftssprache!
  52. Kennzeichne in Deiner Arbeit fremde Gedanken als solche. Zu direkten und indirekten Zitaten swie zu Abbildungen und Tabellen gehört unbedingt eine Quellenangabe. Mangelhafte Quellenarbeit ist ein sehr schlimmer Fehler und wird mitunter als Täuschungsversuch gewertet.
  53. Lerne die Funktionen Deiner Textverarbeitung frühzeitig. Lerne, ihre automatischen Funktionen zu nutzen (Verzeichnisse, Formatforlagen u.ä.).
  54. Mache Sicherheitskopien! Erstelle laufend Kopien auf ganz unterschiedlichen Datenträgern (USB-Stick, CD, Festplatte).
  55. Lass Die genug Zeit für Qualitätssicherung (Korrekturlesen).
  56. Suche Dir einen wirklich guten Korrekturleser auf den Du dich verlassen kannst.
  57. Plane auch genügend Pufferzeit ein, so dass auch Drucken, Binden etc. noch termingerecht und in der erwünschten Qualität durchgeführt werden können. Drucker können übrigens auch kapputt gehen, Papier oder Toner können ausgehen, kümmere dich um die benötigten Materialien und um einen Plan B.
  58. Schreibe nicht bei hausarbeiten.de oder ähnlichen Portalen ab. Anregungen für Gliederungen etc. kannst Du dir holen aber schreiben musst du deine Arbeit schon alleine.
  59. Halte den vorgegebenen Rahmen ein. Wenn Du 20 Seiten schreiben sollst, so schreibe auch 20 und nicht 15 oder 30. Sollst du 20 Minuten Referat halten, so übe vorab unbedingt die Einhaltung der Zeit.
  60. Das Schreiben einer guten Einleitung und eines guten Schlusskapitels ist schwierig. Lese viele Aufsätze in Fachzeitschriften und verwende viel Zeit auf das Verfassen von Einleitung und Fazit. Über das Schreiben von Einleitung und Fazit. Es lohnt sich!
  61. Gebe Deine Arbeit termingerecht und in der vorgeschriebenen Form ab.
  62. Hast Du eine besonders gute Arbeit geschrieben, so denke über eine Veröffentlichung nach. Frage aber immer Deinen betreuenden Lehrstuhl.
  63. Stelle Deine Hausarbeit nach der Benotung nicht bei hausarbeiten.de ein, zumindest nicht, ohne vorher den betreuenden Lehrstuhl zu fragen.
  64. Unterlasse alle Täuschungsversuche. Sonst bist du schnell bekannt wie ein bunter Hund.
  65. Bei Referaten gelten besondere Regeln. Lerne diese, z.B. bei einem Kurs oder mit einem Buch.
  66. Besuche auch einen Rhetorik-Kurs. Du wirst bessere Referate halten und auch sonst bringt es Dir viel im Leben.
  67. Lass Dir nicht zu viel Zeit mit Deinem Studium. Sonst enstehen Dir Nachteile bei der Jobsuche.
  68. An vielen Instituten gibt es für Studenten Jobs als wissenschaftliche Hilfskraft. Die sind oft sehr interessant und gar nicht so schlecht bezahlt. Außerdem lassen sie sich gut mit der Uni vereinbaren und bringen oft sogar Synergien.
  69. Versuche es einzurichten, ein oder zwei Semester im europäischen Ausland zu studieren. dies wird oft finanziell gefördert (z.B. Erasmus).
  70. Wenn Du in einem Fach besonders gut bist, dann biete Nachhilfe an.
  71. Versuche auch einen Studienaufenthalt in den USA einzuflechten.
  72. Trete in eine Studentenorganisation ein.
  73. Lerne Wirtschaftsenglisch.
  74. Lerne eine weitere Fremdsprache (z.B. Spanisch)
  75. Nutze die Uni-Sport-Angebote. Dort gibt es tollen Veranstaltungen, kostenlos oder zu sagenhaft günstigen Preisen.
  76. Beim Uni-Sport kannst Du außerdem viele neuen Sportarten lernen, die sonst nur mit hohen Kosten gelernt werden können. Lerne Segeln, lerne Fliegen, lerne Golfen, was immer Du willst...
  77. Wähle die richtigen Vertiefungsfächer bzw. Schwerpunkte. Richte Dich dabei nicht nach vermeintlich einfachen Fächern. Suche Dir vielmehr Schwerpunkte die Deinen Interessen entsprechen.
  78. Informiere dich bei der Vertiefungsfächerwahl auch über passende Berufsfelder.
  79. Kaufe dir zu Deinen Schwerpunktfächern die maßgeblichen Standardwerke und lese viel.
  80. Beschäftige Dich mit den Nobelpreisträgern der Ökonomie!
  81. Achte im Studium auch auf (freiwillige) Kurse, die Dir auf dem Arbeitsmarkt helfen können (Knigge, Programmiersprachen usw.)
  82. Du brauchst sportlichen Ausgleich. Gehe regelmässig Joggen und Schwimmen.
  83. Bewerbe dich frühzeitig vor Beendigung Deines Studiums.
  84. Bewahre alle Deine Zeugnisse sorgfältig auf.
  85. Die Semesterferien sind lang. Nutze sie gut.
  86. Als Student kannst Du viele Rabatte geniessen, auch bei Reisen. Hinzu kommt, dass es wohl kaum eine Zeit in Deinem Leben gibt (neben der Rente aber die ist noch weit weg), wo Du so viel Zeit haben wirst, z.B. für Reisen. Nutze also die Zeit. Wenn es Dein Geldbeutel hergibt, nimm Dir 3 Monate Zeit und mach eine Weltreise (sta-travel.de)
  87. Praxiserfahrung ist wichtig bei der späteren Jobsuche. Nutze Semesterferien also auch für Praktikas, am besten bei namhaften Unternehmen.
  88. Gerade bei einem BWL Studium bietet es sich an, nebenbei unternehmerisch tätig zu werden. Ich kenne viele, die während Ihres Studiums ein kleines Handelsgeschäft betrieben haben und sich so einen schönen Nebenverdienst geschaffen haben.
  89. Lese regelmäßig die Financial Times Deutschland oder das Handelsblatt.
  90. Lese regelmäßig den Economist.
  91. Lese Economics von Paul Samuelson.
  92. Suche regelmässig nach Wirtschaftsbüchern die für Dich von Interesse sind. Lasse diese Dir zum Geburtstag oder zu Weihnachten schenken.
  93. Wenn Du im Hausptstudium merkst, das Wissenschaft etwas für Dich ist, so suche frühzeitig den Kontakt zu einem Lehrstuhl (z.B. als HiWi). Da kann dir helfen falls Du später promovieren willst.
  94. Abonniere für mehr Erfolg bei der Berufswahl den Hochschulanzeiger der FAZ (6 Ausgaben kosten nur rund 9 Euro pro Jahr).
  95. Nutze bei der Stellensuche Portale wie monster.de u.a.
  96. Sei immer höflich zu Deinen Professoren und Dozenten.
  97. Bleibe auch höflich und hilfsbereit zu Deinen Kommilitonen.
  98. Sei auch immer höflich zu allen Verwaltungsungestellten (Prüfungsausschuss, Immatrikulationsamt, Hausmeister etc.)
  99. Sei kein Stinkstiefel. Denke daran: Man sieht sich immer zwei Mal im Leben!;)
  100. Have Fun!
  101. Have more Fun! ;-)))))

Aktualisiert (Dienstag, den 04. August 2009 um 11:37 Uhr)

 

Studium finanzieren

PostDateIcon Dienstag, den 04. August 2009 um 09:05 Uhr | PostAuthorIcon Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Auf vielfache Anregung hin wird sich dieser Beitrag um Anregungen drehen, wie man im Zeitalter von Studiengebühren das Studium finanzieren kann.

Das Studium finanzieren über Studentenjobs

Dies ist sicherlich ein Weg an dem man kaum vorbei kommt. Allerdings gibt es solche und solche Studentenjobs: solche mit denen man Geld verdient und solche, bei denen man sich auch entwickeln kann. Der zweite Weg ist sicher oft der bessere. Insbesondere bieten sich dafür Hiwi-Jobs an Uni-Instituten an, aber auch Messejobs und Praktikas bei namhaften Unternehmen bringen neben Geld auch Lerneffekte. Jobs kann man auch unter folgendem Link finden: Studenten-Job-Vermittlung

Versuchen: Studium finanzieren über Stipendien

Zwar ist leider immer noch das richtige Parteibuch von großem Vorteil für ein Stipendium. Trotzdem sollte man diesen Weg unbedingt versuchen. Eine ganze Reihe verschiedener Förderinstitutionen finanzieren das Studium - wenn man denn ausgewählt wird: Informationen gibt es unter folgendem Link zu Studienförderinstitutionen

Ein Studium finanzieren durch Kredite

Auch durch Kredite kann man sich sein Studium finanzieren. Nach dem Studium müssen diese dann natürlich zurückgezahlt werden. Eine Reihe von Banken bieten inzwischen Studienkredite an. Ein Kredit ist inzwischen auch das allseits bekannte Bafög. Wer ausrechnen will, ob sich ein BaföG-Antrag lohnt, sollte den folgenden Link nutzen BaföG-Rechner

 

Literatur von der Bundeszentrale für politische Bildung

PostDateIcon Dienstag, den 04. August 2009 um 08:57 Uhr | PostAuthorIcon Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Bei jeder Hausarbeit oder Abschlussarbeit ist die Quellensuche immer wieder eine Herausforderung. Wenn die Bibliothek mal wieder total überfüllt ist und die meisten Werke ausgeliehen sind, spätestens dann solltest du dich an den tollen Service der Bundeszentrale für politische Bildung erinnern. Hier kannst du viele Bücher kostenlos oder sehr preiswert bestellen. So wird es dir vielleicht doch noch gelingen, deinen Gutachter mit einer tollen und interessanten Quellenauswahl zu beidrucken. Schau dir das Serviceangebot der Bundeszentrale für politische Bildung an auf Bundeszentrale für politische Bildung

 

11 grosse Fehler von Studenten bei wissenschaftlichen Arbeiten

PostDateIcon Dienstag, den 04. August 2009 um 08:46 Uhr | PostAuthorIcon Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Mit Wissenschaftlichen Arbeiten habe ich mich hier schon ansatzweise beschäftigt. Da bei den ersten wissenschaftlichen Hausarbeiten von den meisten Studierenden immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden - meistens natürlich aus der Gnade des Nichtwissens heraus - habe ich mich entschlossen, die 11 größten Fehler noch einmal nachstehend zusammenzufassen:

  1. Fehlende Klarheit über die Fragestellung Finde eine klare Fragestellung für Deine Arbeit bzw. werde Dir über diese klar. Konzentriere Dich bei Deiner Arbeit auf die Beantwortung dieser Aufgabenstellung und schweife nicht ab.
  2. Nichteinhaltung des vorgegebenen Rahmens Halte den vorgegebenen Rahmen ein. Sollst du 20 Seiten schreiben, so schreibe auch 20 und nicht 15 oder 30. Sollst du 20 Minuten Referat halten, so übe die Einhaltung der Zeit.
  3. Mangelhafte Literaturrecherche (quantitativ) Führe eine gründliche Literaturrecherche vorab durch und beginne erst danach mit dem Schreiben. Kopierst Du Literatur, so kopiere immer die Informationen zur Quelle mit.
  4. Mangelhafte Literaturrecherche (qualitativ) Du solltest aus dem jeweiligen Fachgebiet die Meinungsführer identifizieren (Bsp.: u.a. Porter bei Strategiethemen). Auch musst Du die relevanten Fachzeitschriften zu Deinem Thema finden. Achtung: Fachzeitschriften sind nicht Computerbild, Chip, Wirtschaftswoche, Spiegel o.ä.
  5. Schlechte Gliederung Formuliere nun eine ausgewogene Arbeitsgliederung. Natürlich wird sich diese noch weiter entwickeln. Die gute Gliederung ist jedoch nicht nur ein Spiegelbild einer guten Arbeit, Sie hilft noch unerfahrenen Studierenden auch ungemein bei der Kontrolle des eigenen Arbeitsfortschritts.
  6. Schlechter Ausdruck Zu einer wissenschaftlichen Arbeit gehört auch eine entsprechende sprachliche Ausdrucksweise. Das bedeutet nicht, dass Du nur noch Femdwörter benutzen sollst. Es bedeutet jedoch, dass du Umgangssprache unterlässt, dass du nicht in der Ich-Form schreibst usw. Lese wissenschaftliche Publikationen und achte auf den Ausdruck.
  7. Keine Sicherheitskopien Der Teufel ist bekanntlich ein Eichhörnchen - vielleicht wird alles glatt gehen, vielleicht aber auch geht Deine Festplatte defekt oder ein Virusbefall wird Deine Datei oder Deinen Computer lähmen. Erstelle laufend Sicherheitskopien auf unterschiedlichen Datenträgern (USB-Stick, CD). Sicherheitskopien auf Deine Festplattte nützen nichts, sofern die Platte defekt ist.
  8. Schlechte Quellenarbeit Fremde Gedanken sind as solche zu kennzeichnen. Zu direkten und indirekten Zitaten swie zu Abbildungen und Tabellen gehört immer eine Quellenangabe. Mangelhafte Quellenarbeit ist ein sehr schlimmer Fehler und kann u.U. sogar als Täuschungsversuch gewertet werden.
  9. Nichteinhaltung der formalen Vorgaben Es gibt an Universitäten keine einheitlichen Mustervorlagen für die Formalien (Schriftgrößen, Zeilenabstände, Harvard-Zitierweise, Fußnoten, Kurz- oder Langzitierweise...). Dein betreuender Lehrstuhl gibt i.D.R. die Vorgaben und oft gibt es dazu ein Paper im Sekretariat. Informiere Dich auch über die formalen Vorgaben Deines Lehrstuhls und halte diese ein. Im übrigen ist dies auch eine gute Vorbereitung auf die Praxis, denn wen Du einmal etwas in einer Fachzeitschrift veröffentlichen willst, so wirst Du feststellen, dass auch jede Fachzeitschrift ihre eigenen Formatvorgaben hat.
  10. Schlechte Einleitung oder schlechtes Fazit Das Schreiben einer guten Einleitung und eines guten Schlusskapitels ist eine Kunst. Lese viele Aufsätze in Fachzeitschriften und verwende viel Zeit auf das Verfassen von Einleitung und Fazit. Es lohnt sich!
  11. Ungenügende Qualitätssicherung Plane den Qualitätssicherungsprozess. Suche frühzeitig jemanden zum Korrekturlesen. Auf diesen Menschen musst Du dich verlassen können. Plane auch genügend Pufferzeit ein, so dass Korrekturlesen, Drucken, Binden etc. noch termingerecht und in der erwünschten Qualität durchgeführt werden können. Drucker können übrigens auch kapputt gehen, Papier oder Toner können ausgehen, kümmere dich um einen Plan B.
 
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